Archiv für Mai 2009

M. John Harrisons Liste mit einigen guten Phantastik-Büchern – Jetzt erweitert!

Samstag, 30. Mai 2009

Dieser Samstag hat mich überraschend getroffen – ich konnte wirklich nicht vorhersehen, dass gerade heute einer sein würde. (Ähm, hatten wir das nicht schon einmal?) Gleichwie, vor gut zwei Wochen hat Michael John Harrison auf seinem Blog die Liste mit einigen guten Phantastik-Werken erweitert. (Wer an mehr als Texten interessiert ist, sollte einmal zur original Liste surfen – außerdem gibt es am Ende einen schrillen Drachen.) Die ursprüngliche Liste hatte ich ja schon einmal bearbeitet veröffentlicht und weil der alte Grimmler immer noch einen interessanten literarischen Geschmack hat, habe ich mich einmal dran gemacht und die Erzähltexte der Ergänzung herausgefiltert und den Titel der deutschen Übersetzung, wenn ich eine kenne, in Klammern dahinter gesetzt. Die neuen Einträge sind mit einem “N” gekennzeichnet.
Hier die bearbeitete Liste:

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Trainersuche

Freitag, 29. Mai 2009

…ist beim HSV angesagt. Die letzten beiden blieben jeweils nur ein Jahr und verabschiedeten sich von selbst. Beide waren Holländer.

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Selbsterkenntnis

Freitag, 29. Mai 2009

Grün um mich herum. Grün, soweit das Auge blicken kann. Die Luft hat dieses gewisse Etwas, diese Frische und Unverbrauchtheit. Meine Stimmung ist außerordentlich gut, vielleicht sollte ich sie sogar exzellent nennen.

Sie sind um mich herum.

In allen Formen, in allen Größen, von jeglicher Art. (weiterlesen…)

Lesungen und Hörbücher

Mittwoch, 27. Mai 2009

Ich bin ja kein Freund von Hörbüchern. Lese lieber selbst, das gebe ich ehrlich zu. Für mich, nicht für andere. Wenn ich einen Con besuche, treffe ich eine Menge netter Leute, doch Lesungen sind ebenso nicht mein Fall, Ausnahmen bestätigen diese Regel. Ist der gleiche Fall wie die Hörbücher. Jetzt ist es mir aber zuletzt auf dem Marburg Con passiert, ich musste aus der Anthologie Schattenseiten lesen. Und siehe da, von den 8 Zuhörern ist niemand geflohen und drei fanden die Geschichte sogar beeindruckend.

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802 Terror-Tote in Deutschland!

Samstag, 23. Mai 2009

Wer ist daran schuld? Etwa die Stasi? (weiterlesen…)

Judas Priest

Donnerstag, 21. Mai 2009

Eine kleine Zeitreise zeigt spannende Ergebnisse. Wirklich eigen finde ich den Clip von Judas Priest aus dem Sad Wings Of Destiny namend Dream Deceiver ; ich finde, das hat wirklich Kultcharakter. Vor allem der Vergleich zu später, hier ein Lied von der gleichen Platte aber in einer späteren Liveversion: Victims Of Change .
Richtig unsterblich wurden Judas Priest für mich durch das Album Defender Of The Faith; hier der starke Song The Sentinel . Damit sind auch die beiden Alben erwähnt, die damals – man war ich da noch jung – meine Favoriten waren.
Neu dazu kam dann Painkiller  aus dem gleichnamigen Album. In Koblenz hatte ich das Vergnügen, diese tolle Band live zu sehen, es war im  März 1991. Die Liveaufnahmen, die ich im Netz fand, waren allerdings…na ja.
Das neue Album namens Nostradamus lässt mich ein wenig ratlos zurück, wenn auch der Titeltrack  toll ist.
Besser fand ich dagegen die Vorgängerplatte mit dem genialen Hellraider.
Wer aber denkt, das waren alle geilen Lieder, der täuscht sich.
Hier noch eine kleine Auswahl:

Redaktionstagebuch: Phantastisches für die Ohren

Mittwoch, 20. Mai 2009

…ist der Titel von Phase X7, der sich in Arbeit befindliche Ausgabe unseres beliebten Magazins.  Damals, 2oo3, hieß das noch SONO. Spannende Zeit, damals wie heute. Mittlerweile ein neues Team, mit Teile des Alten und zweimal für den DPP nominiert, was will man mehr. Auch die Verkaufszahlen sind ordentlich für die Szene.

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Die Last der Lust

Montag, 18. Mai 2009

Ich gehe schon wieder fremd. Trotz aller Leidenschaft und entgegen der Macht der Gewohnheit verließ ich meine Alte für eine Jüngere.
Naja, vielleicht nicht endgültig.
Doch warum spiele ich nun nach 4 Jahren World of Warcraft wieder Warhammer online?
Die Antwort fällt nicht leicht und enthält einige Aspekte die grundsätzlicherer Art sind.
Blizzard veröffentlichte im November sein zweites Addon zu WoW. Ein neuer Kontinent, neue Level, neue Instanzen und neue Features. Hinzu kam ein Erfolgssystem, das dem Wälzer des Wissens aus dem ein Monat vorher releasten WAR ähnelte. Insgesamt also eine Menge neuer Stoff und eigentlich die Garantie für langen Spielspaß. Möchte man meinen.
Doch nach 4 Jahren Charakterentwicklung hat mein Trollpriester fast alles im Spiel erlebt. Übrig bleiben kümmerliche Reste, die weder eine neue Geschichte versprechen, noch tatsächlich als Abendunterhaltung ausreichen. Man könnte wie so viele das Spiel zum Sport machen. Entweder im Kampf gegen andere Spieler – PVP oder im konzentrierten Raid in den schwierigsten Instanzen. Hier finden sich inzwischen ausufernde Theorien zur Spieloptimierung. Mathematisch exakt wird jeder Zauberspruch auf den perfekten Einsatz hin überprüft, die programmierte Spielmechanik bis zur letzten Nachkomma-Stelle ausgereizt. Als Belohnung winkt Ausrüstung, die ganz allein in diesem Umfeld Sinn macht. Die Story der Instanz ist nach einem Besuch erzählt, jeder weitere dient nur dem noch besseren Run und neuer Ausrüstung. Es ist wie bei der Formel 1. Niemand kann mit den Boliden woanders fahren als auf Formel 1 Rennstrecken. Für einen Sieg muss man dutzende Male dieselbe Strecke bezwingen und von der Landschaft sieht man auch nichts.
Damit aber wird aus einem komplexen Rollenspiel ein monogamer Wettkampf mit einer einzigen Spielwiese. Solange es genug Spieler gibt, die exakt das mögen und gern spielen, wird Blizzard hier nichts ändern. Aber es vertreibt die Spieler, die in einer fantastischen Welt neue Abenteuer erleben wollen.
Unter Sportlern wird der Abenteurer aber schnell zum Problem. Wenn der Erfolg daran scheitert, dass ein Spieler die immer komplexeren Abläufe in Bosskämpfen nicht beherrscht, summieren sich Misserfolge und Frust. Der friedliche Feierabendzocker sieht sich plötzlich einer massiven Kritik an seiner Spielweise ausgesetzt, ihm werden Training und Lektüre der entsprechenden Ratgeber empfohlen. Spätestens hier wird aus Spaß Ernst.

Yitu hat den sozialen Aspekt des Raides hier schon mal beleuchtet: http://ao-lai.blog.de/2009/04/15/social-gamer-neuer-begriff-5949676/


Wer die Konsequenzen zieht und diesen Teil des Spiels meidet, ist mit dem Mangel an anderem Highend-Content konfrontiert. Kein MMORPG ist davor gefeit. Wer tagtäglich ein bis zwei Stunden mit demselben Spiel verbringt, hat zwangsweise irgendwann alles gesehen.
Und dann geht man fremd, so wie ich.

No – we – can’t!

Samstag, 16. Mai 2009

- Terror-Verdächtige vor einem ordentlichen Gericht aburteilen
- Folter-Vorwürfe dem Souverain gegenüber vollständig aufklären
- in der größten Finanz- und Wirtschaftskrise den Militärhaushalt nicht vergrößern
- den Beitrag für Entwicklungshilfe maßgeblich erhöhen

Ich gehörte nicht zu denen, die sagten: “Der wird schnell einknicken.” Schade, dass die anderen recht behielten.

Lesung in Marburg

Freitag, 15. Mai 2009

Am 23.5 bin ich auf dem Con in der schönen Stadt Marburg an der Lahn und verkünde die Gewinner des Vincent Preis. Das dauert allerdings bis 19:00 Uhr.

Etwas früher gibt es eine Lesung der (D)ark Knights in Person von Tanya Carpenter und Mark Staats. Ich selbst bin als Gastleser eingeladen und plane aus der neuen Erotikanthologie Schattenversuchungen meine Geschichte Adrian zu lesen. (weiterlesen…)