Archiv für Juni 2010

Das Britische Empire ist versenkt!

Montag, 28. Juni 2010
1922 hatte das Britische Weltreich eine Bevölkerung von 458 Millionen (ein Viertel der damaligen Weltbevölkerung). Waren das noch Zeiten. Historiker erinnern sich noch und eine Vielzahl an Romanen huldigt dieser Ära.
Football coming Home tönten die Engländer als sie 1996 eine Europameisterschaft ausrichteten. Gefühlt ist die Heimat des Fußballes Brasilien, doch seine Wurzeln hat der beliebte Ballsport in England.
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“Wer im großen das Recht will, darf das Unrecht im kleinen nicht scheuen.” Daß das ein Tyrannenwort ist, sieht man leicht.

Samstag, 26. Juni 2010

Aus: Plutarchs “Praecepta rei publice gerendae”, Politische Ratschläge.

Während meines Studiums hatte ich mir den Text für eine Übung zur Rom-Rede des Aelius Aristides angesehen; in dieser Übung ging es vornehmlich um das Verhältnis zwischen römische Herren und unterworfenen Griechen. Das Zitat hatte mich damals sehr beeindruckt, weil das als Tyrannenwort entlarvte immer noch für wahr gehalten wird. Plutarch ist – meines Erachtens völlig zurecht – der Ansicht, dass aus Ungerechtigkeit nichts Gerechtes erwachsen kann. Ganz anders unsere Regentenclique. Scheißegal, ob gerecht oder ungerecht, Hauptsache, das Ding lässt sich den Wählern vermitteln. Unsere Politiker sind Sophisten, deren erste Tugend der schöne Schein ist.

Oliver

Bemerkenswerte Menschen

Freitag, 25. Juni 2010

…gibt es im Monat Juni.

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Die erste Hürde

Donnerstag, 24. Juni 2010

Die erste Hürde ist genommen. Und zeigt die vielen Gesichter eines solchen Turniers. Die junge deutsche Mannschaft gilt als begabt, technisch versiert und hat damit all die Eigenschaften, die man ihren Vorgängern abgesprochen hat. Doch diese Vorgänger waren physisch stark, standen in der Defensive wie eine Mauer und hatten im entscheidenden Moment die besseren Nerven als ihr Gegner.

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WTF?! So viel Geld hab’ ich nich’ …

Dienstag, 22. Juni 2010

Den aufmerksamen Lesern wird aufgefallen sein, dass ich letzten Samstag ausgesetzt habe. Das kommt daher, dass ich auf der Hörspiel 2010 war. Ein Bericht folgt in den nächsten Tagen.

Jetzt zum Titel. Da ich mir gerne mal eine Reihe von Auto-Filmen anschauen will, halte ich nach billigen Exemplaren Ausschau. Gerne beim Online-Auktionshaus e***. Da habe ich das auf dem Bild dokumentierte gefunden. Was ihr glaubt mir nicht? Klick!

Die phantastische Weltreise, zweite Etappe

Samstag, 12. Juni 2010

Heute von mir nur ein kleiner Hinweis auf den die zweite Etappe meiner phantastischen Weltreise.

Oliver

Buntes Treiben am Kap der guten Hoffnung

Freitag, 11. Juni 2010
Endlich ist es wieder soweit

 Manche klagen schon wieder. Viele dagegen predigen endlich wieder.

Vier Jahre sind vorbei. (weiterlesen…)

Eine Stadt – zwei Konzepte

Donnerstag, 10. Juni 2010

Die Realitätsferne ist gesellschaftlich verankert. Da werden Kinder auf Schulen geschickt, die sie überfordern. Hauptsache das bestmögliche erreichen, schließlich muss ja der Filius Doktor werden.

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Mehr Netto vom Brutto und anderer Müll

Samstag, 5. Juni 2010

Mal wieder ein bisschen Politik. Besonders hat mir ja der Gesundheitsminister Rösler von der “Mehr Netto vom Brutto”-Partei gefallen. Von ihm stammte die Kopfpauschale, die alles gerechter macht: Jeder Versicherte sollte 30 Euro pro Monat zahlen, gleich ob Harz4-Empfänger, Rentner, Bankmanager oder Spitzenpolitiker. Die Einkommensschwachen sollten ein bisschen vom Staat unterstützt werden. Ich weiß ja nicht, wie viel der geneigte Leser so am Monatsende übrig hat, aber für mich sind 30 Euro pro Monat ‘ne Menge Kohle. Damit hätten vor allem die Nicht-Wohlhabenden schlicht und ergreifend deutlich weniger Geld im Monat. Glücklicherweise ist der Vorschlag gescheitert, weil der Arbeitgeberanteil auch steigen sollte. Rösler hat auch schon eine Ersatzidee: Jeder Versicherte soll pro Monat bis zu 20 Euro mehr zahlen. Sonst müsste man die Steuern erhöhen und das geht nicht, denn die FDP ist ja angetreten, damit mehr Netto vom Brutto. Davon, dass der Bürger am Ende des Monats mehr Geld in der Tasche hat, war nie die Rede.
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Vampire und andere Phantasien – Der Wandel der phantastischen Literatur vom Manne zur Frau

Mittwoch, 2. Juni 2010

Der gute alte Vampir. Man nennt ihn auch Blutsauger oder Eckzahn. Allgemein als Blaupause gilt Graf Dracula, der basierend auf der historischen Gestalt Vlad Tepes – auch genannt der Schlächter -, ein grausames Wesen ist. Gestorben, aber trotzdem lebendig nennt man ihn auch Wiedergänger. Er findet sich vor allem in osteuropäischen Legenden und es gibt die wirksamen Mittel dagegen: Knoblauch, Kreuz und Weihwasser. (weiterlesen…)