Artikel-Schlagworte: „Phantastik“

Über die Traurigkeit des Rezensenten

Samstag, 4. September 2010

Wer selbst rezensiert, wird es vielleicht kennen: Beim Rezensieren erlebt man noch einmal, meistenteils gemindert, die Emotionen des Lesens. War der Roman schön, so empfindet man Freude beim Schreiben, war er blöd, langweilig etc. pp., so empfindet man Ärger. Oftmals zieht man einfach sein Programm routiniert durch, vielleicht ist man leicht genervt und fragt sich, ob man wohl für diese Art von Geschichte eine Rezensionsschablone anlegen könnte. In seltenen Fällen ist man auch traurig, nicht weil die Geschichte traurig war, sondern weil man ein schlechtes Urteil sprechen muss, obwohl man lieber ein gutes spräche.
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Die phantastische Weltreise, vierte Etappe.

Samstag, 14. August 2010

Copy&Paste: Heute wiederum nur der Hinweis auf den dritten vierten Teil der 30 Buchvorstellungen. Dies Mal gibt es Literatur aus Arabien und Afrika Asien und Ozeanien.

Warum wir (theoretisch) vor allem an den Körper denken, wenn wir von “Person” sprechen.

Freitag, 23. Juli 2010

Vor Kurzem habe ich das großartige Die Untoten und die Philosophie gelesen. Exemplarisch wollte ich zwei Aufsätze näher betrachten. Da man sich meines Erachtens leichter an Thesen abarbeiten kann, die man nicht von vornherein teilt, nehme ich zwei, bei denen das nicht der Fall ist. Hier kommt William S. Larkins “Res Corporealis” – Körper, Zombies und Personen – das starke Argument.
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Warum ein libertäres Gesellschaftsmodell (theoretisch) antirassistisch wirken sollte.

Freitag, 23. Juli 2010

Vor Kurzem habe ich das wunderbare Die Untoten und die Philosophie gelesen. Exemplarisch wollte ich zwei Aufsätze näher betrachten. Da man sich meines Erachtens leichter an Thesen abarbeiten kann, die man nicht von vornherein teilt, nehme ich zwei, bei denen das nicht der Fall ist. Hier kommt Douglas Glen Whitmans Politische Ökonomie einer zwangsfreien Koexistenz mit Vampiren – das schwache Argument.
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Die phantastische Weltreise, dritte Etappe

Samstag, 10. Juli 2010

Heute wiederum nur der Hinweis auf den dritten Teil der 30 Buchvorstellungen. Dies Mal gibt es Literatur aus Arabien und Afrika.

Die phantastische Weltreise, zweite Etappe

Samstag, 12. Juni 2010

Heute von mir nur ein kleiner Hinweis auf den die zweite Etappe meiner phantastischen Weltreise.

Oliver

Heute: The personal weird

Samstag, 15. Mai 2010

Heute ist ein seltsamer Tag. Alles fühlt sich bekannt an. Mir ist, als hätte ich die Texte alle schon einmal gelesen, als hätte ich die Gespräche schon einmal geführt. Ich habe ein dauerhaftes Deja-vu. Es ist, als wenn ich den Tag schon einmal gelebt hätte und die Ereignisse sich nur oberflächlich von denen anderer Tage unterscheiden. Der Höhepunkt war, als ich vorhin an der Stelle vorbei kam, an der vorige Woche eine von den fetten orange-roten Raupen zertreten auf den Gehweg lag. Heute ist genau an dieser Stelle eine von den fetten orange-roten Raupen vorbei gekrochen.

Ein kleiner Hinweis noch: Ich habe gerade den ersten Streckenabschnitt meiner phantastischen Weltreise freigeschaltet.

Oliver

Ein Kessel Klischees

Samstag, 27. März 2010

Für ein längeres Projekt – eine phantastische Weltreise – lese ich gerade Phantastik aus aller Herrenländer. So habe ich jetzt Juri Andruchowytschs Zwölf Ringe beendet, der als Vertreter für die Ukraine geplant war. “War”, richtig gelesen. Der Roman sagt mir überhaupt nicht zu.
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Die Top 100 der SpecFic (nach dem Westeros-Forum)

Samstag, 27. Februar 2010

Der Blog OF Blog of the Fallen hat mich auf diese Liste aufmerksam gemacht. (Ich habe nur die Hauptliste übernommen; es gibt noch Honorable Mentions usw.) Wie immer, kann man über einzelne Werke streiten (“Warum ist da so ein trivialer/prätentiöser Mist wie Lucifer’s Hammer/Borge’s Fictions dabei?”), aber insgesamt finde ich da viele interessante Einträge. Vieles, was man sich noch mal anschauen kann – allerdings für meinen Geschmack etwas zu unsicher, um blind darauf zu vertrauen. Wie bei Mem-Listen üblich, habe ich die von mir gelesenen gefettet. Hier die Liste:
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Hellboy II: Die Goldene Armee – Inkarnation des Zeitgeists

Samstag, 30. Januar 2010

Letzte Woche hatte ich mir nicht nur “The International” gekauft, ich hatte mir auch “Hellboy II” gekauft.
Es geht um Prinz Nuada (Luke Goss), der die Faxen dicke hat: Einst wollten die Menschen alle Fabelwesen ausrotten, sie hatten es auch fast geschafft, da ließ der Elfenkönig Balor (Roy Dotrice) eine Armee aus Goldenen Uhrwerkgolems bauen, die unbesiegbar war. Die Menschen wurden vernichtend geschlagen, doch Balor plagt das Gewissen und so ließ er das Kontrollinstrument (eine goldene Krone) in drei Teile spalten: Einen behielt er, einen gab er seiner Tochter Prinzessin Nuala (Anna Walton), einen gab er den Menschen. Nuada konnte diesen Schandfrieden nicht gutheißen und ging ins Exil. Ca. 10.000 Jahre später beschließt er, dass es so nicht weitergehen kann – die Menschen zerstören zu viel der Natur. Er tötet die Menschen, die einen Teil der Krone besitzen (dekadente Kunstsammler), drängt seinen Vater, seinen Teil herauszugeben, dieser weigert sich und wird von seinem Sohn getötet, doch bevor er sich seiner Zwillingsschwester zuwenden kann, hat sie sich aus den Staub gemacht. Hellboy (Ron Perlman), Liz Sherman (Selma Blair), Abe Sapien (Doug Jones), Johann Krauss (Seth MacFarlane/James Dodd, John Alexander) und der Rest der B.U.A.P. nehmen die Spur mit Ermittlungen aufgrund der getöteten Kunstsammler auf, bald kommt es zu einer tragischen Liebesbeziehung zwischen Nuala und Abe und einer telenovelaesken Liebesbeziehung zwischen Hellboy und Liz, während man Nuada hinterherjagt.
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